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Sammelaktion 2016

Die Kinder waren eifrig bei der Sache

Dargestellt am Beispiel Petershausen

Auch in diesem Jahr wurden in Petershausen und Umgebung fleißig Päckchen gespendet. Insgesamt kamen 107 Lebensmittelpakete und 209 Kleiderpakete zusammen. Großen Anteil hatten die Grundschule Petershausen, die Nachbarschaftshilfe Fahrenzhausen und eine Initiative in Erdweg.

Wir „Mütter gegen Atomkraft“ bedanken uns bei allen Spendern im Namen der Hilfsbedürftigen recht herzlich und freuen uns, dass wir den Kindern dank Ihrer Hilfe große Freude bereiten können.

Unser Dank gilt auch den ehrenamtlichen Helfern des Roten Kreuzes, die sämtliche Spenden zur Spedition Schenker nach Riem brachten und dort umluden.

Damit der Transport pünktlich bis zum ukrainischen Weihnachtsfest am 6. Januar ankommt, müssen vorher immer langwierige Zollformalitäten erledigt werden.

Inzwischen ist die Spendenaktion erfolgreich abgeschlossen und wir bedanken uns recht herzlich bei allen Gruppen, Spendern und Helfern!

Alle Transporte sind in Rivne und Kiew angekommen. Die Verteilung erfolgte zum Orthodoxen Weihnachtsfest am 6. Januar 2017. Die Freude und Dankbarkeit waren wieder groß!

 

Obwohl die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 31 Jahren passierte, sind die Auswirkungen bei den Betroffenen nun schon in der zweiten Generation zu spüren.

Die diesjährige Sammlung für die Kinder von Tschernobyl war aber nicht nur in Petershausen erfolgreich, sondern ganz allgemein. Insgesamt wurden etwa1800 Pakete mit Lebensmitteln und 427 Pakete mit Sachspenden in die Ukraine gebracht.

Die eingehenden Dankesschreiben wird Maria Salak nach und nach übersetzen und an uns weiterleiten.

Für die Kinder von Tschernobyl sind viele kleine und große Geldspenden eingegangen.  Es wurden 2 Wundspreizgeräte, ein Lötgerät und Reagenzien bezuschusst, die die Kinderonkologie in Kiew benötigte. Außerdem wurden wieder Medikamente für die Kinderkrebsklinik in Rivne angeschafft.

Allen Unterstützern und Unterstützerinnen sei ganz herzlich für ihre Mühe und ihre Großzügigkeit gedankt. Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was diese Hilfe für die Menschen dort bedeutet.

Dankesbriefe KvT 2016files/my_theme/pdf/verschiedenes/Dankesbriefe KvT 2016.pdf

Sammelaktion 2016

Die Kinder waren eifrig bei der Sache

Am Beispiel Petershausen

Auch in diesem Jahr wurden in Petershausen und Umgebung fleißig Päckchen gespendet. Insgesamt kamen 107 Lebensmittelpakete und 209 Kleiderpakete zusammen. Großen Anteil hatten die Grundschule Petershausen, die Nachbarschaftshilfe Fahrenzhausen und eine Initiative in Erdweg.

Wir „Mütter gegen Atomkraft“ bedanken uns bei allen Spendern im Namen der Hilfsbedürftigen recht herzlich und freuen uns, dass wir den Kindern dank Ihrer Hilfe große Freude bereiten können.

Unser Dank gilt auch den ehrenamtlichen Helfern des Roten Kreuzes, die sämtliche Spenden zur Spedition Schenker nach Riem brachten und dort umluden.

Damit der Transport pünktlich bis zum ukrainischen Weihnachtsfest am 6. Januar ankommt, müssen vorher immer langwierige Zollformalitäten erledigt werden.

Inzwischen ist die Spendenaktion 2016 erfolgreich abgeschlossen, und wir bedanken uns recht herzlich bei allen Gruppen, Spendern und Helfern!

Alle Transporte sind in Rivne und Kiew angekommen. Die Verteilung erfolgte zum Orthodoxen Weihnachtsfest am 6. Januar 2017. Die Freude und Dankbarkeit waren wieder groß!

Obwohl die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 31 Jahren passierte, sind die Auswirkungen bei den Betroffenen nun schon in der zweiten Generation zu spüren.

Die diesjährige Sammlung für die Kinder von Tschernobyl war aber nicht nur in Petershausen erfolgreich, sondern ganz allgemein. Insgesamt wurden etwa1800 Pakete mit Lebensmitteln und 427 Pakete mit Sachspenden in die Ukraine gebracht.

Die eingehenden Dankesschreiben wird Maria Salak nach und nach übersetzen und an uns weiterleiten.

Für die Kinder von Tschernobyl sind viele kleine und große Geldspenden eingegangen.  Es wurdenlzwei Wundspreizgeräte, ein Lötgerät und Reagenzien bezuschusst, die die Kinderonkologie in Kiew benötigte. Außerdem wurden wieder Medikamente für die Kinderkrebsklinik in Rivne angeschafft.

Allen Unterstützern und Unterstützerinnen sei ganz herzlich für ihre Mühe und ihre Großzügigkeit gedankt. Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was diese Hilfe für die Menschen dort bedeutet.

 

 

Tschernobyl-Sammlung 2015 in der Grundschule Petershausen

Kinder der Grundschule Petershausen - links Schulrektorin Ulrike Schneider-Güll

 

Dargestellt am Beispiel Petershausen

Auch in diesem Jahr wurden in Petershausen und Umgebung fleißig Päckchen gespendet. Insgesamt kamen 107 Lebensmittelpakete und 209 Kleiderpakete zusammen. Großen Anteil hatten die Grundschule Petershausen, die Nachbarschaftshilfe Fahrenzhausen und eine Initiative in Erdweg.

Wir „Mütter gegen Atomkraft“ bedanken uns bei allen Spendern im Namen der Hilfsbedürftigen recht herzlich und freuen uns, dass wir den Kindern dank Ihrer Hilfe große Freude bereiten können.

Unser Dank gilt auch den ehrenamtlichen Helfern des Roten Kreuzes, die sämtliche Spenden zur Spedition Schenker nach Riem brachten und dort umluden.

 

 

Eifrig beladen die Kinder der Grundschule Petershausen den Lastwagen des Roten Kreuzes. (Bildunterschrift)

Damit der Transport pünktlich bis zum ukrainischen Weihnachtsfest am 6. Januar ankommt, müssen vorher immer langwierige Zollformalitäten erledigt werden.

Inzwischen ist die Spendenaktion erfolgreich abgeschlossen und wir bedanken uns recht herzlich bei allen Gruppen, Spendern und Helfern!

Alle Transporte sind in Rivne und Kiew angekommen. Die Verteilung erfolgte zum Orthodoxen Weihnachtsfest am 6. Januar 2017. Die Freude und Dankbarkeit waren wieder groß!

 

Obwohl die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 31 Jahren passierte, sind die Auswirkungen bei den Betroffenen nun schon in der zweiten Generation zu spüren.

Die diesjährige Sammlung für die Kinder von Tschernobyl war aber nicht nur in Petershausen erfolgreich, sondern ganz allgemein. Insgesamt wurden etwa1800 Pakete mit Lebensmitteln und 427 Pakete mit Sachspenden in die Ukraine gebracht.

Die eingehenden Dankesschreiben wird Maria Salak nach und nach übersetzen und an uns weiterleiten.

Für die Kinder von Tschernobyl sind viele kleine und große Geldspenden eingegangen.  Es wurden 2 Wundspreizgeräte, ein Lötgerät und Reagenzien bezuschusst, die die Kinderonkologie in Kiew benötigte. Außerdem wurden wieder Medikamente für die Kinderkrebsklinik in Rivne angeschafft.

Allen Unterstützern und Unterstützerinnen sei ganz herzlich für ihre Mühe und ihre Großzügigkeit gedankt. Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was diese Hilfe für die Menschen dort bedeutet.

 

Dankschreiben zur Sammelaktion 2015

Dankschreiben zur Sammelaktion 2014

Dankschreiben von der Kinderonkologie in Kiew zur Sammelaktion 2013 (ca. 30 KB)

Dankschreiben vom Frauenverband in Kiew zur Sammelaktion 2013(ca. 25 KB)

Erfolgreich wie nie war der Verkauf der Weihnachtskugeln und Ostereier! Es konnten praktisch alle an die Frau oder an den Mann gebracht werden!

Hilfsaktion 2008

Am 19. November diesen Jahres nahmen sowohl zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Unterschleißheim und Umgebung an der Hilfsaktion teil, als auch die Volksschule Haimhausen, der Kindergarten Löwenzahn und Schulklassen Unterschleißheimer Schulen. Insgesamt wurden 311 Weihnachtspäckchen gespendet, die mit Kinderkleidung und Spielzeug vollgepackt waren. Die Spenden, die dank Unterstützung der Bevölkerung gesammelt wurden, werden für ein fahrbares Ultraschallgerät für die Onkologische Kinderklinik in Kiew eingesetzt.

Die MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V. bedanken sich sehr herzlich für die große Hilfsbereitschaft. Herzlichen Dank auch an Pfarrerin Kittlaus, die das Sammeln der Spenden vor der evangelischen Kirche in Unterschleißheim ermöglichte.

Gina Gillig, Vorstandsvorsitzende der MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V.:

"Wir vergessen die Opfer dieser Atomreaktorkatastrophe nicht. Atomkraft ist unverantwortbar. Auch in Bayern gab es nach Tschernobyl eine erhöhte Totgeburtenrate. Pilze und Wildfleisch sind auch hier immer noch radioaktiv belastet. Aus dieser Energieerzeugung ist so schnell wie möglich auszusteigen, in Deutschland als auch weltweit."

In diesem Jahr wollen wir ein fahrbares Ultraschallgerät bereitstellen. Hierfür sowie für Medikamente und unseren Transport der Hilfsgüter bitten wir um Spenden.

Hilfsaktion 2007

Im Dezember 2007 sind zwei Sattelschlepper mit Winterbekleidung, Spielsachen, Rollstühlen und 1100 Päckchen in Kiew wohlbehalten angekommen. Der dortige Frauenverband, mit dem wir seit Anbeginn der Hilfsaktion zusammenarbeiten, hat wie jedes Jahr die Verteilung der Spenden vor Ort organisiert. So wurden die kranken Kinder in der Kiewer Klinik für Onkologie, Urologie und Endokrinologie beschenkt. Des Weiteren bekamen Hilfsgüter und Päckchen Kinder in Behinderteneinrichtungen, Familien mit behinderten Kindern und Waisenhäuser. Schwerpunkt war das Gebiet von Riwne. Es gehört zu den Regionen, die mit am meisten unter der Atomreaktorkatastrophe von Tschernobyl leiden. Auf diesem Gebiet leben über 120.000 Kinder und ca. 450.000 Erwachsene.

Die gesammelten Spendengelder ermöglichten die Anschaffung eines dringend benötigten Narkosegerätes für die Klinik der Kinderonkologie in Kiew.

Hilfsaktion 2006

Dank der Spendeneinnahmen und der Erlöse aus dem Verkauf von bemalten Weihnachtskugeln und kunstvollen Ostereiern aus der Ukraine konnten wir für die Onkologische Kinderklinik in Kieweinen Patienten-Überwachungsmonitor sowie ein OP-Messer zum Schneiden und Verkleben bei Operationen zur Verfügung stellen. Der im Dezember 2006 zusammen mit dem Ukrainischen Pfadfinderverbund Deutschland e.V. durchgeführte Hilfstransport konnte mit ca. 2.500 Lebensmittelpaketen, Kindernahrung, Krankenhausbedarf sowie Winterkleidung auf den Weg gebracht werden.

Wir sagen ganz herzlich Dankeschön für die Unterstützung und geben auch den Dank der Empfänger an Sie weiter. So schrieb z. B. der Leiter der Kinderonkologie Kiew, Herr Dr. Klymnjuk:

„Besondere Aufmerksamkeit verdient die immense Hilfe zahlreicher Hilfsorganisationen aus Bayern, die schon seit Jahren geleistet wird und die Rettung von Hunderten von Kinderleben ermöglicht hat.Dank dieser Hilfe haben wir die Möglichkeit, das zu bekommen, was vom Staat nicht finanziert wird: hochwertige Arzneimittel, diagnostische und therapeutische Ausstattung, Reagenz u. dgl.“

Hilfsaktion 2005

Die Spendenaktionen für die Kinder von Tschernobyl waren auch im Jahr 2005 erfolgreich! Durch den Verkauf der kunstvollen Ostereier aus der Ukraine konnten wir unser Spendenkonto bereits im Frühjahr aufbessern.

In Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Pfadfinderverbund Deutschland e.V. haben wir wieder eine Sammelaktion von Hilfsgütern durchgeführt. Auf zwei LKWs konnten ca. 3000 Lebensmittelpakete, Kindernahrung, Krankenhausbedarf, Rollstühle und Hilfsmittel sowie Winterkleidung und Spielzeug auf den Weg nach Kiew gebracht werden. Der Frauenverband ZHINOTSCHA HROMADA war uns eine große Hilfe beim Verteilen der Hilfsgüter und Weihnachtsgeschenke an die Kinderkliniken für Onkologie, Urologie und Endokrinologie, an Waisenhäuser und Familien mit behinderten Kindern.

Wir möchten den Dank der Beschenkten ganz herzlich weitergeben an alle, die uns so tatkräftig unterstützt haben.

In der Adventszeit wurden die von ukrainischen Künstlern bemalten Weihnachtskugeln erfolgreich auf Weihnachtsmärkten verkauft. Ebenfalls ging der Erlös einer Tombola aus Starnberg auf unserem Spendenkonto ein.

Insgesamt konnten wir für die Kinder von Tschernobyl im Jahr 2005 einen Spendeneingang in Höhe von € 30.700,-- verbuchen, davon ca. € 4.300,-- Reinerlös durch den Verkauf von Ostereiern und Weihnachtskugeln.

Wie Olha Tkaczenko bei ihren Besuchen in Kiew feststellen muß, wird die Situation der betroffenen Menschen in der Ukraine nicht besser. Die Krebserkrankungen verlaufen bei den jungen Patienten agressiver und schneller. Diese Kinder brauchen auch weiterhin unsere Hilfe!

Und wir brauchen Ihre/Eure Hilfe!
Wir suchen für die geplante Herbstsammlung 2006 in allen Regionen zusätzliche Sammelstellen, besonders München liegt brach. Wer uns hier unterstützen kann, melde sich doch bitte im Büro oder bei Renate Wussow, Tel. 08153-7524.

Hilfsaktion 2004

Unsere Herbstsammlung konnten wir auch im Jahr 2004 wieder als großen Erfolg verbuchen. Unter der Leitung von Olha Tkaczenko wurde in Zusammen arbeit mit dem
Ukrainischen Pfadfinderverbund Deutschland e.V. eine Sammelaktion von Hilfsgütern durchgeführt. Auf zwei LKWs konnten ca. 3400 Lebensmittelpakete, Kindernahrung, Krankenhausbedarf, Rollstühle und Hilfsmittel sowie Winterkleidung und Spielzeug auf den Weg nach Kiew gebracht werden.

Trotz der angespannten politischen Situation in der Ukraine hat unser Transport sein Ziel gut erreicht, gerade noch rechtzeitig vor den Massendemonstrationen in Kiew. Lediglich am Zoll wurde die Abfertigung wegen der strengen Kontrollen verzögert.

Die Freude und Dankbarkeit war groß, als der Transport freigegeben wurde und die Pakete vom Frauenverband ZHINOTSCHA HROMADA als Weihnachtsgeschenke in den Kinderkliniken für Onkologie, Urologie und Endokrinologie verteilt werden konnten. Die übrigen Pakete wurden bei Nikolausfeiern in Waisenhäusern, an behinderte Kinder und an kinderreiche Familien verteilt. Wir möchten den Dank der Beschenkten ganz herzlich weitergeben an alle, die uns wieder so tatkräftig unterstützt haben.

Unsere Bitte um eine freiwillige Transportspende ist positiv aufgenommen worden, und es wurde so mancher Euro zusätzlich gespendet. Insgesamt konnten wir für die Kinder von Tschernobyl im Jahr 2004 einen Spendeneingang in Höhe von € 33.000,-- verbuchen.

Durch den Verkauf der von ukrainischen Künstlern bemalten Weihnachtskugeln auf Weihnachtsmärkten, einer Tombola und einem Ostereiermarkt in Starnberg und dem Verkauf der nach alter Tradition bemalten Ostereier durch die Gruppen konnten wir unser Spendenkonto erheblich aufbessern.

Mit unseren Spenden haben wir die Einrichtung einer Spezialabteilung für Knochenmarkstransplantationen und Endoprothesen zum Knochenersatz bei fortgeschrittenem Knochenkrebs bei Kindern unterstützt. Außerdem kommen wir für die Wartung der in den letzten Jahren angeschafften medizinischen Geräte auf.

Hilfsaktion 2003

Der erfreuliche Spendeneingang aufgrund unseres Spendenaufrufs im Herbst 2002 und des Benefizkonzerts in Gräfelfing mit Gudrun und Babette Haag machte es uns möglich, einen Überwachungsmonitor für den Operationssaal der Onkologischen Kinderklinik in Kiew zu finanzieren. Ferner konnten wir auch wieder für den Jahresbedarf der Reagenzien und den Kundendienst für das von uns in den Vorjahren angeschaffte Blutanalysegerät sorgen. Und nicht zuletzt durften wir einem Kind durch die Anschaffung einer Prothese neuen Lebensmut und ein Stück Selbständigkeit geben.

Unsere Herbstaktion "Hilfe für die Kinder von Tschernobyl" können wir auch im Jahr 2003 wieder als großen Erfolg verbuchen. Unter der Leitung von Olha Tkaczenko wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Pfadfinderverbund Deutschland e.V. eine Sammelaktion von Hilfsgütern durchgeführt. Auf zwei LKWs konnten ca. 3700 Lebensmittelpakete, Kindernahrung, Krankenhausbedarf, Rollstühle und Hilfsmittel sowie Winterkleidung und Spielzeug auf den Weg nach Kiew gebracht werden.

Die Freude und Dankbarkeit war groß, als der Transport Anfang Dezember eintraf und die Pakete vom Frauenverband ZHINOTSCHA HROMADA als Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke in den Kinderkliniken für Onkologie, Urologie und Endokrinologie verteilt werden konnten. Die übrigen Pakete wurden bei Nikolausfeiern in Waisenhäusern, an behinderte Kinder und an kinderreiche Familien verteilt.

Unsere Bitte um eine freiwillige Transportspende ist positiv aufgenommen worden, und es wurde so mancher Euro zusätzlich gespendet. Aufgrund der regionalen Presseveröffentlichungen zu unserer Herbstsammlung konnten wir wieder einen erfreulichen Spendeneingang verbuchen, so dass wir in diesem Jahr neben den Transportkosten auch einen Teil des in der Onkologischen Kinderklinik benötigten Blutzellseparators finanzieren können.

Für die Unterstützung sagen wir allen herzlichen Dank!

Olha Tkaczenko Renate Wussow
MgA Arbeitsgruppe Kinder von Tschernobyl