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Windkraft am Starnberger See

 

Hoch über dem Starnberger See sorgt der Bürgerwindpark mit vier Anlagen für umweltfreundlichen Strom. Glückwunsch an den Bürgermeister und die Gemeinderäte von Berg, die das Projekt gegen viele Widerstände durchgefochten haben.

 

 

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Erneuerbare Energie Windkraft

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Die Champagne liefert Windstrom

von Regine Metz

Selbst Frankreich legt zu.
In Bayern startet der große Ausbau.

Aus Bastelanlagen wurde in 10 Jahren eine große international beachtete Industrie. In Deutschland steht der Großteil der Anlagen an Nord- und Ostsee. Dort weht der Wind stärker. Dennoch die Binnenländern holen auf: Rheinland-Pfalz wird zum Vorbild für Bayern und Baden-Württemberg.

So sind in Bayern 1500 bis 2.000 Anlagen bis 2021 vorgesehen. Je mehr Windkraftanlagen im Süden laufen, desto weniger sind teure Leitungen und off-shore-Windkraft notwendig.

Die großen EVU's konzentrieren sich auf die teure Variante im Meer. Die meisten Binnenanlagen werden von privaten Beteiligungsfirmen errichtet, einige von Genossenschaften.

Eine sorgfältige Planung vermeidet Konflikte in ästhetisch sensiblen Flächen oder in Arealen wo bestimmte Vögel nisten.

Windkraft in Deutschland

Alles Gute kommt vom Norden: die Windkraft hat mittlerweile starke Bastionen in den Küstenländern. Dort stehen auf dem Land 41 % der Windkraftleistung, aber auch Rheinland Pfalz, Brandenburg oder Sachsen-Anhalt sind stark vertreten. In den Nachzüglerländern Bayern und Baden-Württemberg war bisher die politische Behinderung wichtiger als das geringere Windangebot.

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International: weltweiter Windenergie-Boom

China ist auch hier Weltmarktführer, baut aber derzeit mehrheitlich für den Binnenmarkt. In den Schwellenländern entstehen Windkraftindustrien.

In den USA gibt es 2 Hindernisse: die oftmals schlechten Netze, die größere Einspeisungen erschweren und der derzeitige Hype bei billigem Schiefergas, der die Energiepreise purzeln lässt. Es ist ungewiss, wie lange der Gas-Boom anhält.

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Kosten und Akteure

2013 kostet eine Windanlage im Süden Deutschlands 2,6 Millionen €. Die in Bayern benötigten max. 2.000 Anlagen bedeuten eine Investition von 5,2 Milliarden. Verteilt auf 10 Jahre ist eine Investition von 520 Millionen pro Jahr vonnöten. Sie entspricht 1.3 Promille des bayrischen Bruttoinlandprodukts, ihre Finanzierung ist also kein relevantes Problem.

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Windkraftgegner

Sie geben kein einheitliches Bild. Die einen halten Windkraft für grundsätzlich in Ordnung, nur in ihrem speziellen Fall sei sie abzulehnen, die anderen bekennen sich ganz offen als Klima-Ignoranten und halten Windkraft für vollkommen ineffizient. Die Hauptargumente gegen Windkraft

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