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Wie aus eine Pressemitteilung des Standard.de vom 8.5.2021 hervorgeht, wird der abgeschirmte "Reaktor noch immer überwacht. In den vergangenen Jahren stiegen unerwarteterweise die Signale weiterer Kernspaltungsreaktionen."

Der Übeltäter ist der Atomstaat
"Wegen einer angeblichen "kriminellen Vereinigung" und illegalen Protesten werden sich sieben AktivistInnen des Kampfes gegen den französischen Atomstaat am 1., 2. und 3. Juni 2021 vor dem Gericht von Bar-le-Duc (2) im Departement Meuse verantworten müssen."

Mitten in der Großregion soll im französischen Bure ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll entstehen.
Zahlreiche deutsche Umweltgruppen, darunter wir, unterstützen einen offenen Brief der französischen Zivilgesellschaft, in dem gefordert wird, dass auch die Nachbarländer – also konkret Deutschland mit Baden Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, aber auch Luxemburg, Belgien und die Schweiz – informiert, angehört und öffentlich beteiligt werden.

Laut Pressemitteilung des BASE vom März 2021 bleibt die Endlagerfrage weltweit ungelöst. Bestehen bleiben auch die Sicherheitsfragen und die Atomwaffen-Gefahr.

Nach Spiegelangaben produziert eine Brennelementefabrik im Emsland weiter nukleare Brennstäbe und das trotz deutschen Atomausstiegs. Nun will sogar ein russischer Konzern einsteigen.

15 ungenutzte Brennelemente sollen vom stillgelegten Atomforschungsreaktor am Berliner Wannsee nach Frankreich gebracht werden.

Die so genannte Zwischenlagerung von hochradioaktiven Abfälle in den Castor-Behältern wird nicht wie ehemals behauptet 40 Jahre dauern, sondern vermutlich so um die 100 Jahre.

Das Bündnis Salzgitter gegen KONRAD fordert den sofortigen Baustopp des Atommüllprojektes Schacht KONRAD.

"35 Jahre Tschernobyl und 10 Jahre Fukushima: Pilze haben ein längeres Gedächtnis als Politiker!"

Tschechien erfindet den "Teplator" mit dem alte Brennstäbe ins Fernwärenetz gespeist werden sollen.