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Aktuelle Informationen

Leicht erhöhte radioaktive Strahlung über Schweden und der Ostsee

In ihrem Newsletter heißt es weiter:

"Diese Strahlung kam offensichtlich von der Ostsee. Das erhöhte Strahlungsniveau wurde zwischen dem 22. und 23.Juni gemessen. Laut ihm ist die „mögliche Quelle“ das Gebiet, das den westlichen Teil Russlands, Estland, den südlichen Teil Finnlands oder Schweden umschließt. Die finnischen, norwegischen und schwedischen Stationen haben die gleichen Ergebnisse gemessen.

Das niederländische Forschungsinstitut National Institute for Public Health and the Environment konstatierte, dass die radioaktiven Isotope aus Westrussland kamen.


Ihr Charakter kann über einen Defekt in einem Atomkraftwerk zeugen,“ ergänzte das Institut. In der erwähnten Region befinden sich mehrere Atomkraftwerke, beim Beispiel bei St.Petersburg oder bei Smolensk. Die russische Agentur Roshydromet meldete am 27.6., dass sie kein erhöhtes Strahlungsniveau gemessen hat."

Weitere Infos auf den Seiten von OIZP Bürgerinitiative Umweltschutz

[Link abgerufen am 30.6.2020]

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