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Sorge um mögliches tschechisches Endlager Nähe bayerischer Grenze

Rund 14.000 Tonnen hoch radioaktiver Abfälle aus tschechischen Atomanlagen sollen dort in 500 m Tiefe für Hunderttausend Jahre gelagert werden. Als Baubeginn wird 2025 genannt. Die SPD im bayerischen Landtag fordert eine Beteiligung des Freistaats an den Entscheidungsprozessen.

Lesen Sie dazu den Bericht auf den Webseiten der Süddeutschen Zeitung vom 8. November 2020:

"Sorge um Endlager in Tschechien"

Oder den Bericht der tschechischen Bürgerinitiative Umweltschutz / Antiatom auf ihrer Webseite:

"Bayern: Sorge um Endlager in Tschechien"

 

[Links abgerufen am 17.11.2020]

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