Sie sind hier:
  • Zwischenlager Ahaus: Deutscher Atommüll und wo er bis 2057 bleibt

Aktuelle Informationen

Zwischenlager Ahaus: Deutscher Atommüll und wo er bis 2057 bleibt

Laut Online Meldung der Plattform umweltfairaender.de vom 8.8.20 bleibt "Deutscher Atommüll aus der Wiederaufarbeitung abgebrannter Uran-Brennelemente [...] noch für Jahrzehnte in der französischen Plutoniumfabrik La Hague. Offenbar gibt es Probleme mit den dafür eigentlich vorgesehenen Transport- und Lager-Behältern. Nun müssen erst komplett neue Behälter für die brisante Fracht entwickelt werden, heißt es, nachdem es wohl bei ersten Prototypen Schwierigkeiten gegeben habe. Bei dem Atommüll handelt es sich überwiegend wohl um mittelradiokativen Abfall in Form von verpressten Strukturteilen der abgebrannten Brennelelemente."

Mehr Informationen zu La Hagues Atommüll finden Sie hier.

Generell aber gilt für Ahaus: "Bis zum Ende des Jahres 2057 darf der leicht- und mittelradioaktive Strahlenmüll aus den Atommeilern landauf landab der Republik in dem Atom-Lager in Ahaus bleiben." Weiterlesen auf umweltfairaendern.de hier.

 

[Links abgerufen am 8.8.20]

Zurück