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  • 20. Jahrestag von Tschernobyl in München

Termine und Aktionen

20. Jahrestag von Tschernobyl in München

Bürgerinitiativen fordern: Energiewende jetzt
20 Jahre nach dem GAU: Tschernobyl – nie wieder

18. April 2006, 11 Uhr
Presseclub München, Marienplatz 22
Pressegespräch mit Natalia Manzurova, Ulrike Röhr,
Cornelia Stadler, Johanna Hausmann und Karin Wurzbacher.
Veranstalter: Mütter gegen Atomkraft e.V. und Women in Europe for a Common Future WECF, Umweltinstitut München e.V., Münchner Friedensbündnis e.V., Bürger gegen Atomreaktor Garching e.V., genanet e.V., in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung
weitere Infos: Einladung zum Pressegespräch, Fotos zum Pressegespräch

18. April 2006, 19 Uhr
EineWeltHaus München, Schwanthaler Str. 80
Abend-Veranstaltung mit Natalia Manzurova
Veranstalter: Umweltinstitut München e.V., WECF, Kooperation Petra-Kelly-Stiftung

23. April 2006, 11 Uhr
Festsaal Altes Rathaus München
Benefizveranstaltung unter der Schirmherrschaft von OB Christian Ude
mit Jörg Hube und dem Trio Infernale (weitere Infos: Pressemitteilung)
Veranstalter: Mütter gegen Atomkraft e.V., Bürger gegen Atomreaktor Garching e.V., Umweltinstitut München e.V., Münchner Friedensbündnis e.V., unterstützt von der Gregor Louisoder Umweltstiftung

26. April 2006, 12 Uhr
Mahnwache am Marienplatz
Veranstalter: Mütter gegen Atomkraft e.V., Umweltinstitut München und David gegen Goliath e.V. (DagG)

Download Veranstaltungsüberblick (PDF 123KB)

Einladung zum Pressegespräch

20 Jahre Tschernobyl - Leben nach der Katastrophe
"Wir waren da, als unser Land uns brauchte"

Natalia Manzurova am 18. April 2006
im Münchner Presseclub

11 bis 12 Uhr, Marienplatz 22 (U-Bahn/S-Bahn Marienplatz)

Mütter gegen Atomkraft e.V. und Women in Europe for a Common Future e.V. (WECF)
laden Sie zum Pressegespräch mit der Radiobiologin Natalia Manzurova vom Verband der Tschernobyl-Invaliden am 18. April 2006 um 11 Uhr in den Münchner Presseclub.

Der Block vier des Atomreaktors in Tschernobyl explodierte am 26. April 1986. Es kam zum bisher größten anzunehmenden Unfall (GAU). Die Radiobiologin Natalia Manzurova leitete vier Jahre lang die Aufräumarbeiten nach dem Reaktorunglück. "Wir waren da, als unser Land uns brauchte", erklärt sie ihren Einsatz, den sie mit ihrer Gesundheit bezahlte. Natalia Manzurova gründete den Verband der Tschernobyl-Invaliden für die mehr als 800.000 Liquidatoren, die in der verstrahlten Zone arbeiten mussten. Heute, 20 Jahre später, informiert die Überlebende und weltweit gefragte Zeitzeugin beim Pressegespräch über die Folgen des atomaren Supergaus.

Anschließend stellt Ulrike Röhr von genanet e.V. ihr neues Buch "20 Jahre Tschernobyl, Frauen aktiv gegen Atomenergie - Wenn aus Wut Visionen werden" vor. Darin berichten politisch engagierte Frauen sowie Naturwissenschaftlerinnen, welche Lehren sie aus dem Atomunglück gezogen haben. Johanna Hausmann von WECF, Cornelia Stadler von Mütter gegen Atomkraft und Dipl.-Physikerin Karin Wurzbacher vom Umweltinstitut München stehen als weitere Gesprächspartnerinnen zur Verfügung.

Mütter gegen Atomkraft e.V., WECF, das Umweltinstitut München e.V., das Münchner Friedensbündnis e.V., Bürger gegen Atomreaktor Garching e.V. sowie genanet e.V. veranstalten die Pressekonferenz gemeinsam. Sie findet in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung, bayerisches Bildungswerk für Ökologie und Demokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. statt.


Bitte melden Sie sich zum Pressegespräch an. Wir freuen uns auf Sie!
Teilen Sie uns bitte bis zum Dienstag, 11. April 2006 mit:
Ja, ich nehme an dem Pressegespräch im Presseclub um 11 Uhr teil.
Ja, ich möchte ein Interview mit Natalia Manzurova führen.
Nein, ich kann nicht teilnehmen, bitte senden Sie mir Ihre Presseunterlagen zu.

Journalistenakademie
Dr. Hooffacker & Partner
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